A+ A A-

Die Schauspielerin und Sängerin Gisela May, geboren am 31. Mai 1924 in Wetzlar, ist am 2. Dezember 2016 in Berlin im Alter von 92 Jahren gestorben. Sie war seit deren Gründung Präsidiumsmitglied der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft und seit 1972 Mitglied der Akademie der Künste, deren Präsidentin Jeanine Meerapfel heute einen Nachruf veröffentlichen ließ. Eine umfangreiche Würdigung des Lebens und Schaffens der großen Schauspielerin und Sängerin verfasste Dirk Fuhrig für den Deutschlandfunk. ...mehr

News

EislerTag 2017 in Potsdam

Der EislerTag 2017 findet am 20. Mai 2017 in Potsdam statt. Die IHEG lädt alle Mitglieder und Interessent/-innen herzlich ein. Neben der jährlichen Mitgliederversammlung des Vereins stehen ein Besuch im Museum Barberini und zum Abend eine Filmvorführung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam an. Den Einführungsvortrag zu dem Antikriegsfilm Niemandsland (Regie Victor Trivas) hält Dr. Tobias Faßhauer. Die Konzeption für den EislerTag 2017 obliegt Dr. Peter Schweinhardt.

Neue CD mit Eislers Filmmusik erschienen

Beim österreichischen Label Capriccio Digital ist in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur eine bemerkenswerte CD mit sehr wenig gehörter Eisler-Filmmusik erschienen. Eingespielt wurden die Titel vom Rundfunk-Sinfonierchester Berlin unter der Leitung von Johannes Kalitzke. Zu entdecken ist die Filmmusik zu Hangmen Also Die, zu The 400 Million und The Grapes for Wrath. Ebenfalls zu hören sind die Kleine Sinfonie und die Hörfleißübung.

Exklusiv für IHEG-Mitglieder: Freiexemplar bei der ÖMZ

Die renommierte Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ), die bereits 1946 von Peter Lafite (1908–1951), Sohn eines Wiener Komponisten, promovierter Jurist und Musikpublizist, begründet wurde, verfügt bis zur Gegenwart über eine breite Leserschaft. Bereits in dieser Zeit wurde die Neue Musik in den Mittelpunkt der Publikation gestellt. Im Exil lebende Komponisten wie Eislers Lehrer Arnold Schönberg, aber auch Ernst Krenek, Egon Wellesz und weitere kooperierten. Heute besteht das namhafte Redaktionsteam aus Frieder Reininghaus (Hg.), PD Dr. Daniel Brandenburg (Hg.), Dr. Judith Kemp (Red.), Mag. Dr. Johannes Prominczel (Red.) und Julia Jaklin (MuWi).
Exklusiv für Mitglieder der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft (Berlin) gibt es aktuell das Angebot, solange der Vorrat reicht, ein Freiexemplar der Ausgabe 4/2012 mit dem Titel Hanns Eisler - Zuckerbrot und Peitsche zu erhalten. Bitte wenden Sie sich hierfür an die ÖMZ.
 

Anna von Schrottenberg: Neuauflage von "Liebe Arbeit Exil" …

Der szenisch-musikalische Abend über Liebe und Exil mit Texten und Musik von Kurt Weill und Hanns Eisler verfolgt die fast diametral entgegengesetzte Entwicklung auf dem Weg ihrer erfolgreichen Anfänge in Berlin bis zum Leben im Exil – vom bissigen Dreigroschen-Chanson über die zwölftönige Parodie auf das klassische Lied bis zum jazzigen Broadway-Song. Anna von Schrottenberg – Schauspiel, Gesang; Matt Rubenstein – Klavier; Johanna Hasse – Regie

aktuelle Termine:

25. März 2017 um 20:00 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf / Stadt: Düsseldorf
5. April 2017 um 19:30 Uhr im Theater Stok / Stadt: Zürich

... mehr