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In der Menüleiste auf der linken Seite finden Sie Adressen von Archiven und sonstigen Institutionen der Eisler-Forschung sowie Hinweise auf wissenschaftliche Seminare und Symposien. Forschungsliteratur zu HannsEisler finden Sie in unserer Literaturliste …
Neues aus der Eisler-Forschung
International Conference "Hanns Eisler" (5. Januar 2010)
Am 19. und 20. April 2010 findet am Institute of Muiscal Research der Royal Holloway, University of London ein internationales Symposion "Hanns Eisler" statt. Ein vorläufiges Programm ist jetzt online!
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Hanns-Eisler-Archiv ab 1. September 2009 wieder zugänglich (12. August 2009)
Die Archive der Akademie der Künste sind voraussichtlich ab dem 1. September 2009 wieder am alten (renovierten) Standort am Robert-Koch-Platz in Berlin-Mitte zugänglich. Vorherige Kontaktaufnahme mit der Benutzerabteilung des Archivs ist aber dringend zu empfehlen.
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Konvolut mit unbekannten Eisler-Platten entdeckt (21. Juli 2009)
In einem unzugänglichen Nebenraum der Villa Aurora in Los Angeles hat der Berliner Künstler Carsten Nicolai ein Konvolut mit bislang unbekannten Schallplatten-Unikaten aus der Filmmusikarbeit Hanns Eislers entdeckt.
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Symposion "Hanns Eisler – Homo politicus" in Wien (14. Januar 2009)
Am 27. und 28. Februar 2009 veranstaltet die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein internationales Hanns-Eisler-Symposion.
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Dritter Band der Eisler-Studien (4. November 2008)
Der von Peter Schweinhardr herausgegebene Band Kompositionen für den Film enthält in erster Linie Analysen von Eislers Filmmusikpartituren.
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Symposion und Retrospektive zu Eislers Filmmusik (22. Mai 2008)
In Zusammenarbeit mit den Freunden der Deutschen Kinemathek Berlin sowie dem Institut für Neue Musik der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ veranstaltet die Internationale Hanns Eisler Gesellschaft vom 31. Oktober bis 2. November 2008 ein internationales Symposion zur Filmmusik Hanns Eislers.
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Bislang unbekanntes Klavierstück von Hanns Eisler entdeckt (18. Mai 2008)
Irma Bauman hat im Nachlass ihres verstorbenen Mannes Mordecai Bauman ein bislang unbekanntes Klavierstück von Hanns Eisler auggefunden. Es handelt sich um eine Widmungskomposition für Mordecai Bauman, der bei Eislers erster USA-Tournee 1935 als Tenor auftrat. Das Klavierstück mit dem Titel "Cowboy Bauman of the wilde [sic] horse" erstreckt sich über nur acht Takte und trägt den Wiederholungsvermerk "ad infinitum". Irma Bauman hat freundlicherweise Dr. Jürgen Schebera eine Kopie der Komposition zur Verfügung gestellt. Eine weitere Kopie befindet sich inzwischen in der Arbeitsstelle der Hanns Eisler Gesamtausgabe.
Die Verlagkorrespondenz zu Composing for the Films (14. April 2008)
Prof. David Culbert (Louisiana State University) hat aus dem Verlagsarchiv von Oxford University Press die umfangreiche Korrespondenz zu Adorno/Eislers Buchklassiker Composing for the Films erhalten. Der 99 Seiten umfassende "production file" enthält eine Reihe bislang unbekannter Briefe von Hanns Eisler, Theodor W. Adorno, des Übersetzers Norbert Guterman sowie mehrerer Verlagsmitarbeiter/innen, die am Zustandekommen des Buchs beteiligt waren. In einem Beitrag für die Eisler-Mitteilungen berichtet Prof. Culbert von dem spektakulären Fund: "The porduction file contains 77 letters and memoranda, March 29, 1939 to June 4, 1947, including 24 letters, all in English, from Adorno to OUP; 3 letters from Eisler to OUP; one letter signed by both Adorno and Eisler to OUP; and 30 letters from OUP to Adorno and Eisler."
Zum ersten Mal verfügbar: Krížová trojka (27. Februar 2008)
Der 1948 in Prag produzierte tschechische Film Krížová trojka (Regie: Václav Gajer) mit Hanns Eislers erster Filmmusik nach der Rückkehr aus dem amerikanischen Exil ist zum ersten Mal der Forschung zugänglich. Von einem Sammler erhielt Dr. Jürgen Schebera nach jahrelanger Suche endlich eine Videokopie des tschechischen Originalfilms, der Anfang der 1950er Jahre in synchronisierter Fassung auch in der DDR (unter dem Titel Kreuz drei) und in Österreich (Das Geheimnis des schwarzen Ritters) in die Kinos kam. Eislers Filmmusik enthält praktisch sämtliche instrumentalen Teile von Eislers späterer Goethe-Rhapsodie (1949) sowie einzelne Übernahmen aus der Filmmsuik zu dem Hollywoodfilm Jealousy (1945).
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